Karate

Karate bei den Queerspielen 2014Karate-Do wird heute mit der „Weg der leeren Hand“ übersetzt und hat seine Wurzeln von Japan über Okinawa bis nach China. Früher wie heute war und ist die Hauptmotivation eine Kampfkunst zu üben häufig der Wunsch, sich verteidigen zu können, sowie das Bestreben, die körperliche Gesundheit zu fördern, Kraft, Konzentration, Koordination und Beweglichkeit zu stärken. Auf Grund seiner Herkunft ist Karate-Do vom Buddhismus beeinflusst. Das Üben von Karate-Do soll der Charakterschulung dienen. Aber auch der sportliche Wettkampf mit den Disziplinen Kampf (Kumite) und Formen-Präsentieren (Kata) hat seinen Platz im Karate-Do. Die Techniken im Karate bestehen im Wesentlichen aus Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken. Bei den Queerspielen erhälst du einen kleinen Querschnitt der verschiedenen Bereiche aus dem Karate-Do.

Bitte bring bequeme Sportkleidung mit. Schuhe sind nicht erforderlich, da Kampfsport in der Regel barfuß trainiert wird.

Trainerin

Das Training gibt Isabel de Perea.